Baubranche
Welche Objekte entstehen, wer beteiligt ist, was spezifiziert wurde — und was davon zum Auftrag führt.
Für Bauzulieferer, Baustoffhersteller und projektorientierte Unternehmen: Objekte, Beteiligte und Spezifikationen an einer Stelle — nachvollziehbar vom Planerkontakt bis zum Auftrag.
Analyse des Projektvertriebs, Bewertung der Datenquellen, priorisierte Anwendungsfälle und ein umsetzbarer MVP-Vorschlag.

Ausschreibungen laufen überall ein
Portale, Mail, Fax, Anruf, Architektenkontakt. Ohne zentrale Erfassung hängt es an Einzelpersonen, ob eine Chance bemerkt wird.
Lange Vorlaufzeiten
Zwischen Erstkontakt beim Planer und Auftrag liegen Monate bis Jahre. Wer das nicht dokumentiert, beginnt jedes Mal von vorn.
Viele Beteiligte je Objekt
Bauherr, Architekt, Fachplaner, Generalunternehmer, ausführender Betrieb. Der Auftrag kommt selten von dem, den man überzeugt hat.
Objektbezug statt Kundenbezug
Ein Standard-CRM denkt in Firmen. Die Baubranche denkt in Objekten — mit wechselnden Beteiligten je Projekt.
Spezifikation entscheidet, nicht die Bestellung
Ob das eigene Produkt ausgeschrieben wird, fällt Monate vor der Bestellung. Wer Spezifikationen nicht nachverfolgt, erfährt vom Verlust erst daraus, dass nichts kommt.
Außendienstwissen bleibt im Außendienst
Was beim Planer besprochen wurde, steht im Kopf oder im Notizbuch. Innen- und Außendienst arbeiten dadurch mit verschiedenen Informationsständen.
Warum Standard-CRM hier oft scheitert
Die meisten CRM-Systeme sind auf ein Modell ausgelegt: Es gibt eine Firma, dort gibt es Ansprechpartner, und mit denen macht man Geschäft.
Im Bau funktioniert das nicht. Im Mittelpunkt steht das Objekt, und die Beteiligten wechseln je nach Phase — der Architekt schreibt aus, der Generalunternehmer vergibt, der ausführende Betrieb bestellt. Wer den Planer überzeugt hat, bekommt die Bestellung von jemand anderem.
Ein System, das diese Logik nicht abbildet, wird nach einem halben Jahr nicht mehr gepflegt.
Was wir stattdessen tun
Wir bilden das Objekt als eigenständigen Vorgang ab, an dem Beteiligte mit Rollen hängen. Damit lässt sich nachvollziehen, wo eine Chance entstanden ist und über welchen Weg sie zum Auftrag geführt hat — auch wenn dazwischen zwei Jahre liegen.
Was sonst noch am Objekt hängt
Nicht nur die Vertriebschance. Auch die Spezifikation, die technische Beratung, die Besuchshistorie und die Frage, welche Beteiligten über mehrere Objekte hinweg immer wieder auftauchen. In der Praxis liegt das verteilt über Mails, Excel, Notizen und persönliche Ablagen.
Für die Geschäftsführung entsteht daraus die eigentliche Lücke: keine belastbare Sicht auf Projektpipeline und Marktpotenzial, weil die Grundlage dafür nirgends zusammenläuft. Und kein Weg, Beziehungen aus einem gewonnenen Objekt für das nächste zu nutzen.
Eigene Lösungen
Was wir selbst gebaut haben.
Microsoft liefert die Plattform. Was im Standard fehlt und bei unseren Kunden immer wieder gebraucht wird, haben wir ergänzt.
Bauausschreibungsautomat
Aus einer komplexen Ausschreibung entsteht innerhalb weniger Minuten eine qualifizierte Vertriebschance.
IBAU-Leads im CRM
Bauprojektdaten von IBAU laufen automatisch als Leads ins CRM, statt dass jemand sie abtippt. Jedes Projekt wird nach seinem Potenzial bewertet und landet beim zuständigen Verkäufer.
Besuchsbericht mit Spracheingabe
Der Außendienst diktiert den Bericht nach dem Termin, statt ihn abends zu tippen. Daraus entstehen strukturierte Einträge, Aufgaben und Folgetermine.
So läuft es ab
Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.
Anfragewege erfassen
Wo laufen Ausschreibungen und Bauanfragen heute auf, und was geht dabei verloren?
Objektlogik abbilden
Objekte, Beteiligte und Rollen so modellieren, wie das Geschäft tatsächlich funktioniert.
Qualifizierung automatisieren
Standardanfragen laufen ohne Zutun, die relevanten landen priorisiert beim Vertrieb.
Außendienst anbinden
Besuchsvorbereitung und Bericht mobil, strukturiert und ohne Abendschicht — inklusive Spracheingabe.
Nachverfolgung aufsetzen
Wiedervorlagen über lange Zeiträume, ohne dass jemand daran denken muss.
